Vorbereitung zur Zertifizierung nach ISO 9000

 
 
Durch die Neuorientierung der international gültigen Norm ISO 9001:2000 hat das Thema "Zertifizierung von QM-Systemen" im Gesundheitswesen einen neuen Stellenwert bekommen. Das Prozessmodell bietet die Chance, ein System aufzubauen, das genau den speziellen Bedürfnissen eines Krankenhauses entgegenkommt.
 

 

Die Konzentration auf die Schwerpunkte Management, Ressourcen, Prozesse und Messungen bzw. Analysen sowie Verbesserung im Brennpunkt zwischen Kundenwünschen und Kundenzufriedenheit hilft einer Einrichtung, ein Optimum an Sicherheit, Qualität und Patientennutzen bei einem kontrollierten Einsatz der Ressourcen sicherzustellen.

 

 
Durch die Anwendung und anschließende Zertifizierung schaffen Sie es, auch das Haftungsrisiko zu minimieren, was letztendlich auch zu einer Kostenreduktion führt.
 
       
  EFQM Selbstbewertung  
 
Das "EFQM Modell für Excellence", das 2001 eine Änderung erfahren hat, bietet die Chance, ein Steuerwerkzeug für alle Aspekte der Organisation und damit eine Gesamtsicht zu erhalten. Alle wesentlichen Parameter sind in diesem Modell abgebildet und verknüpft und helfen Gesundheitseinrichtungen ganzheitlich unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen vorzugehen.
 

 

Der Aufbau des EFQM Modells besteht aus den Kriterien Führung, MitarbeiterInnen, Politik & Strategie, Partnerschaft & Ressourcen sowie Prozesse, denen die Elemente Mitarbeiter- und Kundenergebnisse, Gesellschafts- und Schlüsselergebnisse gegenüberstehen.

 
 

Als Kernfrage wird analysiert, mit welchem Einsatz welche Ergebnisse erreicht oder eben nicht erreicht werden.

Darüber hinaus bietet dieses Modell den Vergleich der Performance des eigenen Unternehmens mit jeder anderen Organisation in Österreich und in ganz Europa. Diese Bewertung nach dem EFQM Modell ist auch die Grundlage nationaler und internationaler Qualitätspreise, in Österreich des AQA (Austrian Quality Award).
 
       
  Prozessoptimierung – Analyse der Aufbau und Ablauforganisation  
 

Prozessoptimierungen bzw. Aufbau- und Ablaufanalysen sind ein erfolgreiches Konzept der GeniaConsult zur Bearbeitung von verschiedenartigen Problemstellungen in einzelnen Prozessen und Organisationseinheiten.

Ziel ist es, gemeinsam mit den Beteiligten erfolgreich Problem-lösungsstrategien zu entwickeln und die Implementierung an ein internes Projektteam zu übergeben.
 

 
Das Kernstück bildet eine Ist-Erhebung, die eine eingehende Analyse des Problemfeldes darstellt. Basis einer solchen Ist-Erhebung sind Daten, die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden, sowie Interviews mit den Beteiligten und die Beobachtung der Abläufe vor Ort.

 
 
Die Erkenntnisse der Ist-Erhebung werden in einer Stärken-Schwächen Analyse zusammengefasst. Durch diese Darstellung wird erkennbar, in welchen Bereichen Handlungs- und Veränderungsbedarf besteht.

 
  Das Soll-Konzept stellt die Ausarbeitung der Umsetzungserfordernisse dar. Die Konzeption erfolgt in direkter Zusammenarbeit mit einem internen Projektteam. So kann schon in dieser Phase auf die Implementierung Bedacht genommen werden.

 
 
In der Regel erfolgt die Implementierung des Soll-Konzeptes von einer internen Projektgruppe des Auftraggebers. Die GeniaConsult ist aber natürlich jederzeit bereit, diesen Prozess beratend zu begleiten oder auch das Projektmanagement und die Projektverantwortung für die Implementierungsphase zu übernehmen, falls dies vom Kunden gewünscht wird.
 
       
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